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Employer Brand Report 2010

Employer Brand Report 2010

92 Prozent der Gesamtpopulation österreichischer Studierender  sind der Schlüssel zum Employer Brand Report der Career Services Austria (CSA). Der neue Verband von zehn Career Centers österreichischer Universitäten präsentiert in seinem Bericht Antworten zur Arbeitgeberattraktivität unter Österreichs Studierenden. Zwischen Dezember 2009 und Jänner 2010 fragten die CSA unter anderem Merkmale der Arbeitgeberattraktivität, TOP-Arbeitgeber sowie die Selbsteinschätzung des erwarteten Einstiegsgehalts am Arbeitsmarkt ab.

TOP-Arbeitgeber: Google, Red Bull, ORF
Die befragten Studierenden nannten konkrete Unternehmen im offenen Fragenformat als ihre TOP-Arbeitgeber. Die Bandbreite der Rankings in der Gesamtgruppe wie auch in den Subgruppen je Universität und Studienrichtung ist groß, es zeigen sich aber klare Präferenzen: Google, Red Bull sowie der österreichische Rundfunk sichern sich die drei Top-Platzierungen im österreichweiten Ergebnis. In den nach Universitäten und Studienrichtungen differenzierten Rankings zeigen sich deutliche regionale bzw. bundesländerspezifische Einflüsse.

TOP-3- Merkmale der Arbeitgeberattraktivität
Was macht Arbeitgeber unter Studierenden attraktiv? 64,8 Prozent der Befragten in den Bewertungskategorien „sehr relevant“ und „relevant“ sind sich einig: an erster Stelle steht die Möglichkeit zur Weiterbildung und Weiterqualifizierung als Kriterium, das einen Arbeitgeber attraktiv macht. Knapp dahinter folgt mit 63,1  Prozent das angenehme Betriebsklima und an dritter Stelle mit 61,3 Prozent die Anerkennung von Leistungen. Auch hier zeigen die Rankings nach Universität und Studienrichtung differenzierte Ergebnisse.

Attraktive Einstiegsgehälter nach Selbsteinschätzung
Wer kennt den Spruch nicht: „Wenn ich einmal groß bin, werde ich Millionär“. Österreichs Studierende zeigen in der Befragung dagegen sehr realistische Gehaltsvorstellungen. Naturgemäß gibt es Abweichungen, die von Geschlecht, Studiengruppe und Berufstätigkeit während des Studiums abhängig sind. Die Erwartungen stimmen mit gängigen Gehaltsstudien weitgehend überein. Die höchsten Ansprüche an ihr zukünftiges Gehalt stellen TechnikerInnen der TU Wien und TU Graz: sie finden ein Einstiegsgehalt von 3.000-3.020 Euro (brutto/Monat) attraktiv. AbsolventInnen der Universität Graz bilden das Schlusslicht: für sie gilt ein Einstiegsgehalt ab 2400 Euro (brutto/Monat) als angemessen.

Zur Studie:
Detaillierte und spezifische Studienergebnisse können aufgeschlüsselt bei den Career Services Austria  bestellt werden: www.career-services.at. Der Employer Brand Report (102 Seiten) ist methodisch durch einen wissenschaftlichen Beirat abgesichert und differenziert sowohl zwischen Studiengruppen wie Ingenieur-, Geistes-, Natur-, Rechts- und Sozial- und Wirtschaftswissenschaften wie auch nach Universitäten und Abschlussarten (Bachelor, Diplom, Master, Doktorat). Die Repräsentativität der Studie spricht aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen sowie der gut durchmischten Stichprobe hinsichtlich Geschlecht, Alter, Studienrichtungen/Studiengruppen, Abschlussarten und Universitäten für sich.

Ausschlaggebend für Career Services Austria, eine Studie über die Arbeitgeberattraktivität in Österreich in Auftrag zu geben, war Erwartungshaltungen von Studierenden österreichweit zu erfassen und durch ein periodisches Monitoring Trends abzulesen. Gleichzeitig bieten die erstmals repräsentativen Ergebnisse wertvolle Inputs für Employer Branding- und Personalmarketingaktivitäten im AkademikerInnenbereich für Arbeitgeber. Im beigefügten Attachment erlauben wir uns, Ihnen einen kurzen Überblick über den Inhalt der Studie zu senden.

Aussender und Rückfragehinweis:
Career Services Austria
Postfach 29
1042 Wien
office@career-services.at
http://www.career-services.at

Mag. Ursula Axmann
T: + 43 313 36 - 4968
E: ursula.axmann@career-services.at
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